Jan 26

Ich arbeite ja schon eine Weile mit an der Webseite aokplus-online.de und seit kurzem wurde der Auftritt der aok.de überarbeitet. Ich hatte bei der erstgenannten Seite auch keinerlei Einfluss auf das Layout, weswegen ich hier kurz meine Gedanken posten wollte um ein paar Kommentare dazu zu bekommen.

Getreu dem Motto „weniger ist mehr“ finde ich den Auftritt der aok.de klarer, übersichtlicher und farblich harmonischer. Außerdem empfinde ich das „Fehlen“ von Hintergründen hinter dem Text als angenehmer und vor allem auch besser lesbar, da dunkle Schrift auf hellem Grund dafür nun mal einfach besser geeignet ist. Weiterlesen »

Jan 26

Da ich während der Arbeit schon mehrmals auf das Problem gestoßen bin, würde ich es gerne hier skizzieren, damit sich jemand anders die Arbeit vielleicht nicht mehr machen muss. Das Problem ist folgendes: In einem TYPO3-Plugin soll die Seiten-ID ermittelt werden um sie weiterzuverwenden, zum Beispiel um Records eines bestimmten Typs aus der Datenbank zu laden die an dieser Seite hängen.

Unsaubererweise gibt es global verfügbare Variablen im TYPO3-Pluginkonstrukt, die diese Information enthalten. So kann über $GLOBALS[‚TSFE‘]->id die ID der aktuell AUFGERUFENEN Seite ermittelt werden. Das funktioniert so lange, bis es einen Unterschied macht, welche Seite aufgerufen und welche angezeigt wird. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit der internen Links (Shortcuts) oder auch die der Mountpoints (Seiteninhalt einer anderen Seite anzeigen). Kommt man auf so eine Seite, dann funktioniert die Methode von vorhin nicht, denn die Inhalte die angezeigt werden, liegen nicht auf der Seite die aufgerufen wurde. Dieses Manko lässt sich nun dadurch beheben, dass man einfach die Seiten-ID der Inhaltselemente abfragt: $this->cObj->data[‚pid‘] Das Array „data“ enthält alle Felder aus der Tabelle tt_content und damit auch die ID der Seite zu der das Element gehört.

Vielleicht ist das ja hilfreich wenn jemand sich mal fragt, warum diese IDs verschieden sind…

Jan 12

Ich habe vor ziemlich genau 2 Jahren meinem Unmut zum Thema easyJet Ärger gemacht und meine Erfahrungen mit dem schlechten Kundenservice hier im Blog gepostet. Nun, da einige andere Leute meinen Artikel kommentiert haben und offensichtlich vor demselben Problem standen, scheint es eine Lösung zu geben. Rebecca (siehe Kommentare) hat Ende November herausgefunden, dass der Name der Bank (der unnötigerweise eingegeben werden muss) der Stein des Anstoßes im Bezahlprozess war. Wer also statt „Kreissparkasse Musterhausen“ einfach nur „Sparkasse“ und „Commerzbank Entenhausen“ nur „Commerzbank“ in das Feld schreibt, den lässt der digitale Türsteher passieren.

Vielen Dank an dieser Stelle an Rebecca die damit sicherlich vielen zukünftigen easyJet-Kunden eine Menge Geld gespart hat! Ebenfalls danke an alle Kommentatoren während der ganzen Zeit die dafür gesorgt haben, dass Rebecca meinen Artikel gefunden hat und die Lösung hier posten konnte.

Ich liebe Blogs! 🙂