Sep 03

Ich benutze Google Chrome diese Woche mal auf Arbeit und auch privat und werde in diesem Artikel meine „Entdeckungen“ posten. Dazu werden sicherlich Eigenheiten und Unterschiede zu anderen Browsern kommen und vielleicht sogar Bugs, mal sehen.

  • Textareas sind im Webkit standardmäßig vergrößerbar. Wer das nicht möchte (z.B. wenn man Hintergrundbilder verwendet), der muss die CSS-Eigenschaft „resize“ auf „none“ setzen: „resize: none;“
  • Eingabefelder für der Browser Daten speichert (Login, Passwort, etc.) werden beim automatischen ausfüllen sichtbar markiert. Bei mir war das konkret eine pastellgelbe Hintergrundfarbe.
  • Scheinbar haben viele Entwickler eine Idee gehabt: den Acidtest, denn eben dieser ist nicht mehr erreichbar!

UPDATE 1:

  • Mächtig Hintergrundtraffic. Ich hab es mit einem Tool mal für etwa 2 Minuten aufgezeichnet und festgestellt, dass die Phishing- und Malwareprotection ganz schön aktiv Daten anfordert und bekommt:  

    Chrome Hintergrundtraffic

    Chrome Hintergrundtraffic

  • Bei einer Suche im Text oder im Quelltext werden die Treffer im Hintergrund des Scrollbalkens dargestellt, sodass man schnell zum entsprechenden Fundort springen kann, indem man dort hinklickt. Sehr praktisches Feature, was sicherlich aus Eclipse übernommen wurde!
  • Durch rechtsklick auf ein Element der Webseite gelangt man zu einem Punkt namens „Element untersuchen“. Entwickler werden sich fragen „Firebug?!“. Da muss ich (leider) sagen; Ja, aber deutlich abgespeckt. Für Webentwickler auf jeden Fall ziemlich cool, dass das gleich mit integriert wurde. Funktionsumfang ist deutlich geringer als im Firebug, wie gesagt, aber dafür sehen die Übersicht über Ladezeit- und größe deutlich hübscher aus. Muss nun jeder selbst einordnen wie er das findet.
  • Die Fehlermeldung des Browsers sieht tatsächlich so aus wie im Comic: 

    Chrome Error

    Chrome Error

Update 2:

  • Wenn ich mehrere Tabs offen habe, und in einem Tab welches sich zwischen anderen Tabs befinden einen Link so anklicke, dass er in einem neuen Tab geöffnet wird, dann kommt dieses Tab rechts neben das Tab mit dem Link. Dieses Verhalten finde ich deutlich schlauer als in anderen Browsern, denn dort würde das Tab am Ende der bereits vorhandenen eingefügt werden. Inhaltlich gehört es natürlich zum „Eltern-Tab“, weswegen ich diese Positionierung ergonomischer finde. Pluspunkt!

Eine Antwort zu “Google Chrome – erste Eindrücke”

  1. Google überrascht mit dem Browser Chrome | Der Blog von Rico Niederlein sagt:

    […] Interessierten raten den Browser selber mal zu Testen.  Ich freu mich schon auf Google OS Weitere Chrome Impressionen könnt Ihr auf Michas Blog lesen, er geht außerdem auf die Nutzungsbedingungen ein, die ich mich […]

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